LEBENSGESCHWINDIGKEIT
Der menschliche Gang als Maß für die Lebensgeschwindigkeit einer Kultur einerseits, aber auch als Ausdrucksmittel und Signal der menschlichen Körperlichkeit andererseits, sind zentrale Schwerpunkte der Publikationen in diesem Themenbereich. Die Entschlüsselung menschlichen Auftretens und mensch-licher Rituale wird auf der Grundlage einer inter-disziplinären Betrachtung menschlichen Bewegungs-verhaltens möglich.
Atzwanger, K. 1995. Lebensraum Straße: Aspekte menschlicher Gehgeschwindigkeit. Zolltexte; Zeitschrift der österreichischen LandschaftsplanerInnen und Land-schaftsökologInnen 5, 19-21.
Schmitt, A. & Atzwanger, K. 1995. Walking Fast: Ranking High: A Sociobiological Perspective on Pace. Ethology and Sociobiology 16, 451-462.
Atzwanger, K. & Schmitt, A. 1997. Walking Speed and Depression: Are Sad Pedestrians Slow? Human Ethology Bulletin 12, 3, 1-3.
Atzwanger, K. & Schmitt, A. 1997. Walking Speed and Depression: Are Slow Pedestrians Sad? In.: Schmitt,A., Atzwanger, K., Grammer, K., Schäfer, K., (eds.) New Aspects of Human Ethology. Plenum Press, New York.
Atzwanger, K. 2000. Was uns Menschen bewegt. VCÖ Magazin, für Mobilität mit Zukunft 4, 6-7, Wien.
Atzwanger, K. & Schäfer, K. 2000. Gehgeschwindigkeit als Indikator für Lebensgeschwindigkeit. In: Schultz, M. et al. (eds.). Schnittstelle Mensch - Umwelt in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, Cuvillier Verlag, Göttingen.
Kamelger, K., & Atzwanger, K. 2000. Die ewige Stadt im Sekundentakt: Der Einfluss der Gründichte auf die Gehgeschwindigkeit in Rom. Homo, Journal of Comparative Human Biology 51/ Suppl, 63.
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